Equipment

Prinzipiell gilt: Die beste Kamera ist die, die man dabei hat.

 

Goldene Grundregeln bei Mobile Reporting

  1. Speicher, speicher, speicher.
  2. Akku, Akku, Akku.

 

Die besten 3 Dinge zum Einsteigen

  • Mikrofon:
    • Mikrofone gibt es eine Vielzahl: Ansteckmikrofone, Handmikros, Funkstrecken oder Tonaufnahmegeräte. Ich habe mich für das Lavalier-Mikrofon von BOYA entschieden, weil es den besten Preis-Leistung-Verhältnis bietet. Natürlich kann man auch Rode, Sennheiser oder Zoom benutzen.
    • Ein Tipp am Rande: Falls Du kein Mikro zur Hand hast, können Apple Kopfhörer helfen. Darin ist ein Mikrofon (eigentlich zum Telefonieren gedacht) integriert!
  • Stativ
    • Auch hier gibt es eine Vielzahl von Fabrikaten und Anwendungsarten: Einbeinstative, Reisestative, Dreibeinige oder Tischstative. Ich habe mich für zwei unterschiedliche entschieden: Ein Guerilla-Tischstativ, welches man wunderbar auch outdoor an einen Baum klemmen kann, und ein Reise-Alustativ mit einer ausgefahrenen Höhe von 1,85m. Warum so groß?Hintergrund ist, dass ich auch große Interviewpartner auf Augenhöhe drehen möchte, andernfalls wirkt das Video devot.
  • externer Akku
    • Akku ist neben Speicher das wichtigste. Davon kann man nie genug haben! Also investiere 20, 30 Euro in einen langlebigen Akku, dann hältst Du und dein Smartphone einen ganzen Drehtag aus.

 

 

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